... oder: Begegnung mit Menschen voller Herzlichkeit
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Die koreanische Flagge: Der in zwei Hälften geteilte Kreis (Ying und Yang) ist umgeben von den 4 Trigrammen: Himmel, Erde, Feuer und Wasser
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Blick über Seoul vom Hügel des Namsan Parks am Fuße des Fernsehturms.
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Riesen-Leinwände und mehrspurige Straßen sind in Seoul normal.
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Seoul als High-Tech-Metropole.
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Prächtig verziertes Eingangsportal zum Gyeongbokgung Palast in Seoul.
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Palastwache: Strammstehen trotz feuchter Schwüle (Regen und 35 °C ).
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Architektur und Kunst für sich: Die Giebel, Dachfirste und Überhänge der Palastgebäude.
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Prunkvoller Thron im Palast.
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Der Gyeonghoeru-Palast auf dem Gyeongbokgung Gelände ist inmitten eines Teiches angelegt.
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Nördlich und außerhalb des Palastgeländes steht das Cheong Wa Dae: Das "blaue Haus" als Residenz des Präsidenten.
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Der Jongno Tower in Seoul: Geschäfts- und Restaurant-Meile.
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Griechische Antike trifft asiatischen Baustil? Keine Unmöglichkeit im Deoksugung Palast.
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Republic of Korea Air Force: Jet auf dem Radisson Seoul Plaza inmitten der Innenstadt.
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Unsere Fahrt beginnt
auf super ausgebauten Autobahnen, auf denen die Fahrtzeit
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Die Straße nach Jebu-Island
(südwestlich von Seoul) wird
zeitweise gesperrt, da sie mit den Gezeiten vom Meer überflutet wird.
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Das nennt man optimale Platzausnutzung ODER "Leichtes Übergepäck". |
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Die Stadttore von Suwon stehen nun inmitten von Kreisverkehren.
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Von der Stadtmauer hat man einen tollen Blick über die Gegend um Suwon.
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Seen und leichte, bewaldete Hügel bestimmen die nordöstliche Landschaft Südkoreas.
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Reisfelder sind typisch für Korea wie bei uns die Weizenfelder.
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Im Seoraksan Nationalpark.
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Verkriecht sich da gerade "Flipp", "Biene Majas"-Freund?
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Malerischer Wasserfall am Rande des Odaesan Nationalparks.
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Die Gräser des Reisanbaus werden getrocknet und weiter verwendet.
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Reis wird einfach entlang der Straße getrocknet. Wie sich irgendwann rausstellte, fuhren wir geradewegs in eine Sackgasse.
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Dieses Schiff liegt auf dem Trockenen. Evtl. ein außergewöhnliches Hotel auf dem Hügel?
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Unser Navi leistet gute
Dienste: auch ohne Straßenkarte! So können wir
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Kleine "Snacks" kann man sich an den vielen Straßenständen holen.
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Überall haben wir Warnhinweise in Comic-Form gesehen.
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Tintenfische zum Trocknen auf der "Fisch"-Leine.
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Kleiner Park an der Ostküste bei Yeongdeok.
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Außergewöhnliche Blumen findet man überall in Korea.
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Südkorea hat 9 Provinzen. Diese hier erstreckt sich von Zentralkorea bis zum Osten.
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Hügelgräber im Tumuli Park bei Gyeongju (Südosten Koreas).
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Oase der Ruhe: Weg zum Bulguksa Tempel.
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Der Bulguksa Tempel gehört für uns zu den schönsten in Südkorea.
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Tempelinnenhof mit Pagoden.
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Blick von unserem Hotel in Seogwipo (Jeju-Island) auf den Hallasan. Vulkankrater und mit 1950 m höchster Berg in Südkorea.
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Traumhafte Strände auf Jeju-Island. Hier der Jungmun Strand bei Seogwipo.
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Überall in Südkorea ist die Beschilderung wie hier auf Jeju auch in Englisch. Das Orientieren fällt jederzeit sehr leicht.
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Cheonjiyeon Wasserfälle im Süden der Insel.
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Das berühmteste
Wahrzeichen Jejus: Dolharubang - "Steingroßvater".
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Die Haenyea - "Meerfrau" - soll an die Taucherinnen erinnern.
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Jeju-Mann mit Blick auf den Seongsan Ilchulbong Krater im Osten Jejus.
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Diese "Ostereierpflanze" erinnert daran, wenn wir in Deutschland wieder unsere Bäume mit Plastikeiern schmücken.
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Grabhügel am Sangumburi Krater.
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180 Grad Panoramablick in den Sangumburi Krater.
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Gefährlich oder nicht? Wer's lesen kann ...
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Am westlichen Strand Jejus mit Blick auf den Jeolbuam Felsen.
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Moderner Traktor... |
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Auf halber Höhe des Berges Sanbangsam gibt es eine natürliche Grotte mit fantastischem Blick über die Küste.
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Tempelanlage am Sanbanggulsa.
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Kleine Budda-Statuen in Reih und Glied.
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In der Grotte wächst dieser Baum einfach aus dem Stein heraus.
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Riesen "Playmobil-Schiff" als Besichtigungsobjekt.
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Die koreanische
Küche schmeckt sehr gut und ist äußerst
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Nördlicher Küstenabschnitt auf Jeju-Island.
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Diese ungwöhnliche Lavaformation - Drachenkopf-ähnlicher Yongduam Felsen - gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten auf Jeju.
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Trubel bei Nacht in der Altstadt von Busan.
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Fernsehturm von Busan.
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Vom Fernsehturm hat man einen fantastischen Blick über die weitläufige Stadt.
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Hafengebiet von Busan. So wie hier boomt der Häuserbau in ganz Korea.
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Drachenfigur zu Füßen des Fernsehturms.
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Reisterrassen an den Berghängen westlich von Daegu.
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Der Haeinsa Tempel ist der berühmteste Tempel Koreas (802 n. Chr.).
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Die Sammlung im Haeinsa Tempel umfaßt 80.000 Druckstücke in mehr als 90 Gebäuden.
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Auf dem Weg zum Haeinsa Tempel kommt man an diesen weißen Stein-Buddas und Pagoden vorbei.
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Ein Kunstwerk für sich: Wespennest an der Pagode.
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Wasserrad als Attraktion an einer Raststätte.
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Diese seltsamen Früchte konnte man sogar essen. Zumindest hat dies eine koreanische Familie getan.
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Ein "Pärchen Ginseng": Koreaner schwärmen davon und sagen, daß ihrer besser ist als der aus China.
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Taek-Wan-Do Meisterschaften in Cheongju.
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| Auch die Bonsai-Ausstellung durfte nicht fehlen.
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Strahlende "Sonne" am Wegesrand.
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