... oder: Endlose, eingezäunte Weite und wilde Tiere!
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Mit unserem Allrad-Fahrzeug sind wir knapp 6700 km durch Namibia gedüst.
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Blick über das beschauliche Windhoek.
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Die berühmte Christuskirche in Windhoek.
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Kleinode auch mal abseits der Touri-Besichtigungstour.
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Die erste Etappe unseres Urlaubes geht nach Stampriet. Nur ein kurzes Stück ist befestigt.
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Wachturm in der Einsamkeit: Wer wird hier wohl kommen?
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Der Hardap Dam ist der größte Stausee des Landes.
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Hier tummeln sich die ersten Murmeltiere.
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"Kleine Zimmerkakteen" mal etwas größer.
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Am 2. Tag schon der erste Platten. Wie sich später rausstellte, waren die Reifen schon mehrfach geflickt.
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Überall in den Bäumen hängen riesige Vogelnester des Webervogels
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Wie kleine Vulkane türmen sich hier die Hügel empor.
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Die Klipkerk in Keetmanshoop.
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Schienen bis zum Horizont.
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Und plötzlich taucht in dem Nichts
dieser Zug auf.
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Das Schlängeln unserer Route bis zum Himmel wird bald zum gewohnten Bild. |
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Leider sehr selten: Meistens ist die Weite über hunderte von Kilometern eingezäunt.
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Imposante Schluchten am Fish River Canyon.
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Die eingezäunten Gebiete werden an ihren Grenzen immer durch Viehgatter getrennt.
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Hier unten im "Niemandsland" stauben uns die Trucks nur so entgegen.
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Stattdessen ist die Gegend eher karg und steinig.
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Diese Pflanze erinnert doch sehr an eine Unterwasser-Koralle.
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Blick auf die Weite der Namib in Klein-Aus-Vista.
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So zutraulich wären unsere Piepmätze hier in Deutschland nicht.
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Zur Abwechslung mal wieder ein Stück geteerte Straße Richtung Lüderitz.
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Blick auf die bunten Häuser und den Hafen von Lüderitz.
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Das Goerke Haus in Lüderitz.
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Da fällt man mit seinem orangenen T-Shirt gar nicht mehr auf.
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Leicht windig, dafür traumhafte Aussicht auf Shark-Island.
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Geld ausgegangen?
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Wir haben vorsichtshalber mal nicht probiert.
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Windräder trieben damals Wasserbrunnen an.
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Wüstenlandschaften prägen hier um Lüderitz das Bild.
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Schloss Duwisib mitten in der afrikanischen Einöde.
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Diese Schildkröte lag plötzlich mitten auf der Fahrbahn. Vollbremsung geschafft!
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Eine bunte Flachechse hat sich im Dickicht versteckt.
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Sesriem Canyon: Hier hat der Tsauchab sich bis zu 30 m tief eingegraben.
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Traumhafte Motive wie für Postkarten gemacht.
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Die letzten Kilometer bis zum Sossusvlei graben wir uns mit unserem 4x4 durch den Sand...
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... und graben uns auf dem Rückweg ein. Schade, daß wir hier erst merken, daß die Differentialsperre nicht funktioniert...
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Aber wir lassen uns nicht abschrecken und wollen am nächsten Tag den 4x4 Naukluft Trail fahren.
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Und haben es bis zu
dieser Stelle geschafft (übrigens: Der Weg geht links hoch!).
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Alternativtour im herrlichen Naukluft Park.
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Es haben doch nur wenige Meter bis zur Zapfsäule gefehlt... |
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Überall blühen Agarven.
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Abwechlungsreiche Landschaft im Naukluft Park.
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Paviane trollen sich lautstark auf der Straße.
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Rot - Gelb - Blau: Kontrastreiches Farbenspiel.
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Warnung wovor? Wir haben noch keine Giraffe gesehen.
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In Sesriem starten wir frühmorgens zur Heißluftballon-Fahrt.
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ohne Worte ... |
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Straße als Trennlinie zwischen den Dünenlandschaften. |
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Ehemaliger Flußlauf auf dem Weg nach Swakopmund.
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Bauten im Kolonialstil in Swakopmund.
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Leuchtturm in der Nähe des Ozeans.
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Die "Jetty", ein eisener Landungssteg, sollte Swakopmund zum Hochseehafen wandeln.
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"Standesgemäßer Parkplatz".
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Die Welwitschia Mirabilis sollen teilweise bis zu 1500 Jahre alt sein.
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Brandberg Massiv im leichten Nebel.
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Bushaltestelle mitten
im Nirgendwo - ohne Fahrplan. |
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Dezenter Hinweis, was einen stattdessen erwartet.
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Ein Kunstwerk für sich: Termitenhügel.
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Wanderung zur "White Lady" im Brandberg Massiv. Dies ist nur geführt möglich.
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Eine von 45.000 Zeichnungen am Brandberg.
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Steppenlandschaft Richtung Küste.
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Hier erwartet uns Nichts, Nichts und wieder Nichts.
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Und Überraschung! Unsere erste Giraffe! So nah.
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Die Orgelfpeifen (Basaltsäulen) in der Nähe des "verbrannten Berges".
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Baby-Kudu noch ohne Hörner.
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Getümmel an einer der wenigen Wasserstellen.
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Elefanten am "Olifantsbad".
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Grimmiger Blick des Streifengnus.
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| Rund um das Halali-Camp prägen grüne Bäume das Bild.
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Sonnenuntergang zu Sylvester im Halali-Camp.
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Leider nur unscharf, aber wir haben Nashörner gesehen!
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Dieser kleine Steinbock ähnelt den Damara Dik-Diks sehr.
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| Strauß kurz vorm Flüchten. Wie immer.
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So prachtvoll sehen die Oryx aus.
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Diese Springböcke verstecken sich vor der prallen Sonne.
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Die Etosha-Pfanne erstreckt sich über 4700 Quadratkilometer.
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Und hier sehen wir dann auch viele weitere Giraffen.
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Psst! Nicht stören! Ich schlafe gerade!
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Langsam, wie in Zeitlupe, bewegen sich die Giraffenherden am Horizont.
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Der Reisentrappe hebt sich mit seinem Gefieder farblich kaum von der Landschaft ab.
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Der kleine Dumbo trottet davon, während die Giraffe "die Grätsche macht".
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Impressionen während der Fahrt.
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So niedlich kann eine Fleckenhyäne aussehen.
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Grün-in-grün tapert dieser Weggefährte durch's Gras.
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Erwachsener Kudu mit Geweih.
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Tiere zum Greifen nah...
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... zu nah, denn dieser stürmte gleich auf uns los.
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Diese Löwin versteckte sich fast zu gut.
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Die Warzenschweine sehen drollig aus, wenn sie bei ihrer Futtersuche auf den Vorderbeinen herumkriechen.
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Riesige "Bohnen" hängen an den Bäumen.
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Der Otjikoto Lake soll einer der beiden einzigen Seen in Namibia sein.
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Hier haben wir auch diese "Maschine" entdeckt.
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Piste Richtung Grootfontein.
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Der Hoba-Meteorit.
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Weiter geht's zum Waterberg Plateau.
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Selbst der Fluß hat hier eine rötliche Farbe.
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Blick auf das Waterberg Plateau, welches man erklimmen kann.
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Von oben sieht man, wie grün und weitläufig die Landschaft hier ist.
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Riesiges, gefräßiges Insekt.
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Lagerfeuerromantik.
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Krokodilfarm in Otjiwarongo.
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Die einzige "Furt" in ganz Namibia, und wir haben sie entdeckt!
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River-Tent am fast ausgetrockneten Fluß der Gästefarm Düsternbrook.
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Hier, wenige Kilometer nördlich von Windhoek, prägt grünes Dickicht das Bild.
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Ruhe und Entspannung pur!
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Zwei kunterbunte Echsen kurz vorm Weghuschen.
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Bei der organisierten Safari geht's kreuz und quer über die Schotterpisten.
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Der Leopard wird mit Fleischstücken zur Fütterung hergelockt.
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Und auch dieser Gepard möchte am Mahl teilhaben.
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Letzter Rundkurs durch die grüne Weite westlich von Windhoek, bevor unsere Reise endet.
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