... oder: mit dem VDI in die Hauptstadt des Reiches der Mitte
Für alle, die wir
wir kein Chinesisch können: Dies heißt
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Traditionelle Pagode auf dem Kohlehügel im Jingshan Park inmitten von Peking.
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(Erlaubter) Blick auf
die verbotene Stadt vom Kohlehügel aus. |
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Nationalmuseum direkt
am Tian'anmen Platz. Die Tafel unterhalb
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Bewachtes Denkmal vor
dem Mao-Mausoleum.
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Als ein Teil der alten Stadtmauer steht heute noch das Vordere Tor (Qianmen) im Herzen Pekings.
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Wachwechsel am Tian'anmen
Platz. Was für den Zivilisten unmöglich wäre:
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Mühsame, grazile Handwerkskunst in einer Manufaktur ausserhalb der Stadt.
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Farbenprächtiges
Eingangstor für den Besuch der großen Mauer
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Bei Stufe 2000 haben
wir aufgehört, zu zählen...
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Eines von vielen reich verzierten Eingangsportalen (hier bei den Ming Gräbern).
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| Lange Allee mit teilweise
original erhaltenem Pflaster |
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| Die unterirdische Gruft
des Wanli-Kaisers im Dingling Grab |
Ausruhen auf Mini-Elefanten, die zum Glück nicht Schaukeln. |
| Riesige Steinfiguren
säumen den "Seelenweg", dem Zugang zu den Ming Gräbern. |
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Das Anfassen der Schildkröte soll jedem ein langes Leben bescheren. Ob dies auch für einen Kuß gilt?
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Die "Rikschas" sind
inzwischen zum Grossteil motorisiert.
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| Pflicht ist natürlich
der Besuch der "Verbotenen Stadt", |
Riesen
"Teekocher". In diesen Gefässen wird Weihrauch verbrannt.
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Prächtige Deckenmalereien finden sich an allen Tempeln und Anlagen.
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| Überall in der verbotenen Stadt finden sich skurile Fabelwesen. |
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| Dieser prachtvolle Thron
war nur einer von vielen, auf denen der Kaiser sein Gefolge empfing. |
| Blick über die
gelben Dächer der verbotenen Stadt. Im Hintergrund: die weiße
Dagoba. |
| Kleiner Tempel- und
Steingarten inmitten der Verbotenen Stadt als "Oase der Ruhe". |
| Mitten auf den Tempelanlagen
trifft man immer wieder auf Chinesen, die sich einfach so |
| Dekorativ bemalter Wandelgang
beim Himmelstempel. |
| Die "Halle des Erntegebets"
in der weitläufigen Anlage des Himmelstempels. |
| Im Innern der Echomauer,
wo man ein gegen die Mauer gesprochenes |
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Jeweils eine männliche
und eine weibliche Löwenskulptur schmücken die Eingänge
der Tempel. |
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Der Frühling läßt noch etwas in der Parkanlage des Sommerpalastes auf sich warten. |
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Für's Foto dürfen auch Touris die Nationaltracht anziehen. |
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Leider ist der "Pavilllon des Buddha-Weihrauchs" zur Zeit wegen Renovierung geschlossen. |
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Das "merkwürdige Marmorschiff" im Park des Sommerpalastes Yihe Yuan. |
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Die Kunst des Kopierens
ist in China sehr beliebt. |
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Inmitten der Lama-Tempelanlage,
in dem im "Palast der Ewigen Harmonie" |
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Im Innern der Lama-Tempelanlage war der Geruch nach Weihrauchstäbchen nicht zu "überriechen". |
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Faszinierendes Giebelwirrwarr
inmitten der Tempelanlage,
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Einer der vielen Geister, die hier verehrt werden.
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Gebetsmühle.
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Meister Konfuzius vor seinem Tempel.
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Im Innern des Konfuzius
Tempels stehen riesige
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Der Besuch einer chinesischen Akrobatik-Show durfte natürlich nicht fehlen.
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Zum Programm des Fachausflugstages
gehörte die Besichtigung einer chinesischen
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Der 405 m hohe Fernsehturm paßt nur knapp auf's Bild.
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Zu Fuße des Fernsehturms säumen riesige Drachen den Weg.
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Blick auf ein modernes Peking in 238 m Höhe: Wolkenkratzer- und Straßengewühl.
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In der Liulichang Gasse finden sich dutzende von alten Antiquitätengeschäften.
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Die Dashalan: quirligste Altpekinger Einkaufgasse und erste, echte Fußgängerzone der Stadt.
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Der Pekinger Hauptbahnhof.
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Der Weg zum "Tempel der Azublauen Wolken" ist wieder mit vielen Fabelwesen (und Treppen!) gesäumt.
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Goldene Buddha Figur im "Tempel der Azurblauen Wolken".
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Pagoden am "Tempel der Azurblauen Wolken" in den "Duftbergen" von Peking.
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Parkanlage des botanischen Gartens beim "Tempel des liegenden Buddhas".
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"Heavy-Metal-Geist".
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Nur im Tropenhaus des
Parks beim "Tempel des liegenden
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Das tägliche Verkehrschaos
gehört zum Strassenbild Pekings.
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Traditionelles Peking-Enten-Essen zum Abschied.
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Auf dem Rückflug:
Wie eine Wurmspur wirken die
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