... oder: Eintauchen in die Welt der Inkas!
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Zu Land, zu Wasser oder in der Luft; ob zu Fuß, per Bahn oder mit dem Auto: So vielfältig bereisten wir Peru. ![]() |
Farbenprächtiger Plaza Mayor in Lima. |
Die Kathedrale aus dem Jahr 1555 ebenfalls direkt am Plaza Mayor. |
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Der Parque del Amor in Limas Stadtteil Miraflores erinnerte uns an Gaudis Meisterwerke in Barcelona. |
Die aufsteigenden Winde an der Steilküste von Limas Süden laden zum Paragliden ein. |
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Undurchdringlich präsentiert sich uns hier der Dschungel mit seinem extrem feucht-schwülen Wetter. |
Hier tummeln sich viele Piranhas. Wer hätte gedacht, daß diese so winzig sind? |
In den Bäumen entdecken wir diesen Gelbkopfgeier. |
Der bunte Hoatzin, auch Stinkvogel genannt, hat ein an Wiederkäuer erinnerndes Verdauungssystem. |
Dieser schöne blaue Vogel
bleibt für uns leider namenlos.
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Dieses Insekt tarnt sich so gut, daß man es beinahe übersehen hätte. |
Auch diese Echse paßt sich farblich ihrer Umgebung an. |
Diese "süße" Tarantel
ist nichts für schwache Nerven.
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| Dieser Baum "läuft" auf seinen Wurzeln - zumindest kann er so seinen Schwerpunkt verändern. |
Skuril anmutendes Wurzelwerk eines Urwaldriesen. |
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An einer Tonlecke (sog. Collpa) konnten wir viele farbige Papageien beobachten.
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Vom Dschungel direkt in die Zivilisation: Cuzco. |
Eine der vielen Kirchen an der Plaza de Armas. |
Der berühmte 12-eckige Stein in der Calle Hatunrumiyoc paßt perfekt in die Hausmauer. |
So quirlig und farbenfroh empfängt uns Saqsaywaman. |
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Die 3 terassenförmig übereinandergebauten Zickzack-Wälle der Festungsanlage Saqsaywaman . |
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Auch für Spiel und Spaß ist hier mit dieser Naturrutsche gesorgt. |
Abenddämmerung in Saqsaywaman mit Blick auf die Christusstatue und die umliegende Bergkette. |
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Wir starten mit unserem Pickup Richtung Andahuaylas und landen bald in der ersten Baustelle. Diese ist "schlappe" 60 km lang und wir sind froh über jeden Zentimeter Bodenfreiheit. |
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Im Vergleich zu den Städten Lima und Cuzco sehen hier die Ortschaften stark anders aus. |
Immer strahlend blauer Himmel in den Höhen um Ayacucho herum. |
Auf knapp 4800 m Höhe am Abra Apacheta westlich von Ayacucho. |
Als ob man auf einem anderen Planeten ist... |
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Eine
Salzablagerung inmitten der karg-grauen Gegend. |
Man überquert einmal die Andenkette auf dem Weg zur Küste. |
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Überall finden wir Hängebrücken in der felsigen Landschaft. |
Die schier endlos wirkende Strecke bis zur Küste verläuft entlang eines schmalen Grüngürtels in diesem grauen Felsmassiv. |
In Paracas südlich von Pisco machen wir einen Bootsausflug zu der Wüstenzeichnung El Candelabro. |
Das Schiff fährt weiter zu den Islas Ballestas mit ihren Vögelschwärmen. |
Pelikane begleiten uns. |
Während die vielen Seerobben uns einfach nur dösend anschauen. |
Schwitzen die Pinguine hier nicht? |
Tausende Vögel auf den Felsen und in der Luft. Da hat so mancher "manches" abbekommen... |
Eigentlich wollten wir Richtung Ica die Abkürzung an der Küste nehmen... Man hat uns abgeraten, da es nach 50 km nicht mehr so aussehen würde wie hier. |
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Die sehr touristische Oase Huacachina liegt nur 6 km von Ica entfernt.
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Flug über die Nazca Linien: Hier der Baum und die Hände am Maria Reiche Turm an der Panamericana. |
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Der Affe südlich davon ist knapp 70 m groß und man muß schon etwas genauer hinschauen. ... man fliegt noch viele weitere Figuren an! |
An der Küste Richtung Camana ist die Straße auf riesigen Sanddünen gebaut. |
Richtung Cabanaconde geht's wieder ab in die Berge. |
Blick auf den schneebedeckten Nev. Ampato. |
Weiße Fels-Sand-Ränder säumen hier die Straße. |
Landschaft auf abermals 4000 m Höhe. |
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Hier entdecken wir auch die ersten niedlichen Vincunas. |
Eine große Vincuna-Herde vor dem 6310 m hohen Nev. Ampato. |
Vor Cabanaconde wird es dann wieder etwas grüner. |
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Beim Verlassen des Dorfes erkennen wir die ersten Terrassenanlagen. |
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Viel größer als unser Zimmerkaktus... |
Blick in den Colca Canon. |
Selbst in dem kleinen Örtchen Chivay machen Tuc-Tucs geschätzte 3/4 der Autos hier aus.
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Trachten sind keine Seltenheit.
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Am Patapampa Pass (4910 m) haben die Menschen viele kleine Steinhäufchen errichtet. |
Rundum-Sicht auf die umliegenden Vulkanberge. |
Richtung Canahuas nimmt das Grün wieder leicht zu. |
Oft entdecken wir kleinere Viehherden, die meistens von Frauen gehütet werden. |
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Als ob da ein neuer, kleiner Berg wachsen möchte und Triebe emporreckt. |
Schon von weitem erkennt man den Vulkan Misti nördlich von Arequipa. |
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Mautstation bei
Canahuas an der Hauptverbindung zwischen Arequipa und Juliaca.
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Endlich entdecken wir mal jene Tiere genau dort, wo auch die Hinweisschilder sind. |
Das Zementwerk Nahe Yura wirkt bedrohlich und futuristisch zugleich. |
Die Kathedrale am Plaza Principal in Arequipa. |
Randbezirke von Arequipa. |
Die alte Hauptstraße Richtung Norden führt zwischen dem Nev. Chachani und dem Vulkan Misti hindurch. |
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Die Laguna Lagunillas liegen direkt an der Straße Richtung Juliaca.
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Hier sehen wir auch diese rosanen Flamingos. |
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Von Puno aus machen wir einen Abstecher auf die Islas de los Uros. Die Schilfinseln müssen jeden Monat nachgebessert werden. |
Hier sind schon die Kleinsten ein Kapitän. |
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Nördlich von Puno entdecken wir ein paar malerische Gehöfte. |
Sillustani liegt direkt an einem kleinen See. |
Die Chullpass (Grabtürme) von Sillustani an der Laguna Umayo. |
| Landschaft zwischen Juliaca und Sicuani. |
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Die Tuc-Tucs prägen überall - wie hier in Sicuani - das Stadtbild. |
"Natürliche" Art der Moped-Wäsche. |
An Cuzco vorbei fahren wir in das Urubamba Tal. |
Bei Moray befand sich zur Inkazeit ein Landwirtschaftszentrum. |
| Diese Treppen würden heutzutage keine Genehmigung mehr bekommen. |
Dunkle Regenwolken kündigen sich an. |
Die beeindruckenden Salzterassen von Pichingote liegen versteckt zwischen den Hügeln. |
Straße in Richtung des Ortes Urubamba. |
Bei der Anfahrt nach Ollanta sieht man den ersten ehemaligen Getreidespeicher Munaypata weit oben in den Berghängen. |
Die Tempelburg Ollantaytambo thront oberhalb der steilen Terrassenanlagen. |
Außerhalb von Pisaq erkennt man sehr deutlich die vielen Terrassen am Berghang. |
Oberhalb derer liegen die Ruinen der Festungsanlage mit Tempeln und Palästen. |
Am 22.10. brechen wir auf zum 4-tägigen INCA-Trail. Der Start erfolgt beim sog. Kilometer 82. |
Gleich zu Anfang überholen uns die vielen Träger, die offiziell max. 25 kg tragen dürfen. |
Unsere beiden Guides konnten uns jede Pflanze erklären. Leider hatten wir den Notizblock vergessen... |
Auf der anderen Seite des Urubamba Flusses entdecken wir die ersten Ruinenstätte. Hier entlang verläuft auch oberhalb der Häuser erkennbar die ehemalige und kürzere Inka-Handelsroute bis nach Machu Picchu. |
Der klassische Inka Trail verläuft jedoch weiter links entlang des Urubamba Flusses. |
Am ersten Tag gibt's noch vereinzelte "Verpflegungsstationen". |
Von einer Aussichtsfläche auf 2830m Höhe blickt man auf die Inkastadt Patallacta. |
Der Inka Trail wendet sich hier nun nach Westen entlang des Kusichaca Streams. |
Blick zurück auf die umliegenden Berge. |
Wenn wir jeden Morgen - zwischen 4 und 6 Uhr je nach Tagesetappe - mit Tee und Kaffee geweckt wurden, waren unsere Porter bereits schon auf den Beinen. |
Am 2.ten Tag wurde der super ausgebaute Weg schon steiniger. |
Wunderschöne Blüte am Wegesrand. |
In 9 Kilometern geht's von 3100 m auf 4200 m Höhe. |
Hier sehen wir Pflanzen, die wir vorher noch nie gesehen hatten. |
Auch wenn die Treppenstufen hier flach aussehen: Die meisten waren über 30 cm hoch. |
Der Warmiwanusqa-Pass auf 4200m Höhe ist geschafft! |
Er hatte es hier leichter, hochzukommen. |
Unsere internationale Gruppe mit unseren beiden Guides in den blauen T-Shirts. |
Auf den nächsten 2 Kilometern geht's über hohe Stufen wieder 600 m runter. |
Das ehemalige Rast- und Versorgungslager Runkurakay wird am 3.ten Tag besucht. |
Unser Guide erklärte uns in einer Zeremonie, wie damals und auch heute der Natur, insbesondere den Bergen, gehuldigt wird. |
Aufstieg zum Runkurakay Pass auf 3950 m Höhe... |
... um danach gleich wieder steil abzusteigen. |
Bezauberndes Kleinod. |
Sayacmarca bedeutet in Quechua "unzugängliche Stadt" und diente als Schutz der Versorgungslinie. |
Nach dem steilen Aufstieg zur Stadt findet man sich in vielen verwinkelten Gassen wieder. |
Weiter unten verläuft der Trail entlang der kleinen Ruinenstätte Conchamarca. |
An Flora und Fauna kann man sich gar nicht satt sehen. |
Der Weg verläuft nun durch einen dichten Bergurwald mit Palmfarnen und vielen Orchideen. |
Diese wilde Orchidee haben wir hängend in den Bäumen entdeckt. |
Ausblick auf die umliegenden Täler. |
Manchmal führte uns nun der Weg durch kleine Höhlen... |
... oder um schwindelerregende Vorsprünge herum. |
Kurz nach dem 3.ten Pass blickt man auf Phuyupatamarka. |
Übersetzt heißt dies "Stadt über den Wolken" und diente zur Versorgung der Inka-Festung Sayacmarca. |
Dieser kulturreiche Tag endete mit dem Besuch von Winayhuayna nördlich des Campingplatzes von Winaywayna. |
Frühmorgens gegen 7 Uhr am Tag 4: Das Sonnentor ist erreicht. |
Überwältigender erster Blick auf Machu Picchu und die grandiose Berglandschaft. |
Machu Picchu vor dem aufragenden Sporn des Waynapicchu. |
Die riesige Anlage wurde Mitte des 15.ten Jahrhunderts aus Fels auf Fels erbaut. |
Palastviertel oberhalb des Sonnentempels. |
In der Mitte des Bildes erkennt man den halbkreisförmigen Sonnen-Torreon (Sonnentempel). |
Intiwatana, der "Ort, an dem die Sonne angebunden wird", diente astronomischen Zwecken. |
Inmitten dieser vielen Steine entdecken wir diesen "Puschel-Hasen". |
Von einer Anhöhe hat man eine fantastische 360 Grad Umsicht. |
Am Fuße von Machu Picchu liegt der Touri-Ort Aguas Calientes. |
Endlich nach 4 Tagen wieder duschen: In den Thermalbädern von Aguas Calientes. |
Flug in den Norden nach Trujillo. Hier besichtigen wir die Lehmziegelstadt Chan Chan, die im 13./14.ten Jahrhundert die größte der Welt war. |
"Effizient aufgeladen". |
Der Huaca del Sol südlich von Trujillo ist in seiner Breite 340 m lang und 41 m hoch. |
Gleich nebenan wird in dem Huaca de la Luna noch fleißig restauriert. |
Hier im Norden sind die Behausungen wieder ärmlicher. |
Die Kirchen dagegen massiv und wunderschön. |
... nur keine Panik kriegen. |
Wir fahren nördlich von Chimbote wieder ins Landesinnere. |
Die Felsen sind für uns eigentlich zu hell für die Cordillera Negra. |
Beginn der sogenannten Entenschlucht, Canon del Pato. |
Auch wenn die Planken verschoben sind und Nägel herausschauen... Nur Mut! |
Hier sollte man definitiv nicht mit einem normalen Pkw unterwegs sein. ... oder eine gute Versicherung haben. |
Auf dem Weg Richtung Caraz bleibt es felsig und steinig. |
Leider sind wir so spät dran, daß wir die über 35 Tunnel in der Dunkelheit passieren. |
Cordillera Blanca, der schneebedeckte Huascaran (6768 m). |
Der azurblaue Lago Chinancocha ist der erste von zweien der Lagunas Llanganuco. |
So schön die Strecke nach Chavin de Huantar auch ist, so schlecht ist die Straße. |
Die Laguna Querococha liegt bereits wieder auf knapp 4000 m Höhe. |
Beim Abra Kawish Pass muß man diesen 480 m langen Tunnel durchqueren. |
Das älteste Steinbauwerk in Peru (ca. 1000 v. Chr.) ist heute Weltkulturerbe: Chavin de Huantar. |
Der 4.50 m hohe und mit vielen Motiven verzierte Granit-Monolith "El Lanzon" steht beleuchtet am Ende eines langen Tunnels im Inneren der Tempelburg. |
Leider ist nur noch einer der vielen Dämonenköpfe an den Mauerwänden erhalten. |
Wir verlassen die Cordillera Blanca in Richtung Barranca. |
Zum Abschluß unseres Urlaubes besuchen wir die Stadt Caral mit ihren 6 Pyramiden. Sie gilt als die älteste Stadtanlage Amerikas (ca. 2600 v. Chr.). |